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05. February 2017 · Comments Off on A TIME FOR EVERYTHING · Categories: General · Tags:

Everything Has Its Time
3 To everything there is a season,
A time for every purpose under heaven:
2 A time to be born,
And a time to die;
A time to plant,
And a time to pluck what is planted;
3 A time to kill,
And a time to heal;
A time to break down,
And a time to build up;
4 A time to weep,
And a time to laugh;
A time to mourn,
And a time to dance;
5 A time to cast away stones,
And a time to gather stones;
A time to embrace,
And a time to refrain from embracing;
6 A time to gain,
And a time to lose;
A time to keep,
And a time to throw away;
7 A time to tear,
And a time to sew;
A time to keep silence,
And a time to speak;
8 A time to love,
And a time to hate;
A time of war,
And a time of peace.
The God-Given Task
9 What profit has the worker from that in which he labors? 10 I have seen the God-given task with which the sons of men are to be occupied. 11 He has made everything beautiful in its time. Also He has put eternity in their hearts, except that no one can find out the work that God does from beginning to end.

12 I know that nothing is better for them than to rejoice, and to do good in their lives, 13 and also that every man should eat and drink and enjoy the good of all his labor—it is the gift of God.

14 I know that whatever God does,
It shall be forever.
Nothing can be added to it,
And nothing taken from it.
God does it, that men should fear before Him.
15 That which is has already been,
And what is to be has already been;
And God requires an account of what is past

 

Prediger 3Luther Bibel 1545 (LUTH1545)

3 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.
2 Geboren werden und sterben, pflanzen und ausrotten, was gepflanzt ist,
3 würgen und heilen, brechen und bauen,
4 weinen und lachen, klagen und tanzen,
5 Stein zerstreuen und Steine sammeln, herzen und ferne sein von Herzen,
6 suchen und verlieren, behalten und wegwerfen,
7 zerreißen und zunähen, schweigen und reden,
8 lieben und hassen, Streit und Friede hat seine Zeit.
9 Man arbeite, wie man will, so hat man doch keinen Gewinn davon.
10 Ich sah die Mühe, die Gott den Menschen gegeben hat, daß sie darin geplagt werden.
11 Er aber tut alles fein zu seiner Zeit und läßt ihr Herz sich ängsten, wie es gehen solle in der Welt; denn der Mensch kann doch nicht treffen das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
12 Darum merkte ich, daß nichts Besseres darin ist denn fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.
13 Denn ein jeglicher Mensch, der da ißt und trinkt und hat guten Mut in aller seiner Arbeit, das ist eine Gabe Gottes.
14 Ich merkte, daß alles, was Gott tut, das besteht immer: man kann nichts dazutun noch abtun; und solches tut Gott, daß man sich vor ihm fürchten soll.
15 Was geschieht, das ist zuvor geschehen, und was geschehen wird, ist auch zuvor geschehen; und Gott sucht wieder auf, was vergangen ist.
16 Weiter sah ich unter der Sonne Stätten des Gerichts, da war ein gottlos Wesen, und Stätten der Gerechtigkeit, da waren Gottlose.
17 Da dachte ich in meinem Herzen: Gott muß richten den Gerechten und den Gottlosen; denn es hat alles Vornehmen seine Zeit und alle Werke.
18 Ich sprach in meinem Herzen: Es geschieht wegen der Menschenkinder, auf daß Gott sie prüfe und sie sehen, daß sie an sich selbst sind wie das Vieh.
19 Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh: wie dies stirbt, so stirbt er auch, und haben alle einerlei Odem, und der Mensch hat nichts mehr als das Vieh; denn es ist alles eitel.
20 Es fährt alles an einen Ort; es ist alles von Staub gemacht und wird wieder zu Staub.
21 Wer weiß, ob der Odem der Menschen aufwärts fahre und der Odem des Viehes abwärts unter die Erde fahre?
22 So sah ich denn, daß nichts Besseres ist, als daß ein Mensch fröhlich sei in seiner Arbeit; denn das ist sein Teil. Denn wer will ihn dahin bringen, daß er sehe, was nach ihm geschehen wird?

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